Wafertechnologie

Seit mehr als 30 Jahren besteht die Kernkompetenz von Photowatt Technologies in der Umwandlung von Rohmaterial – Silizium – in Wafer, Zellen und Module. Aufbauend auf den umfassenden Erfahrungen bei der Entwicklung und Verbesserung von Herstellungsverfahren bietet Photowatt Module mit hohem Wirkungsgrad und höchster Qualität an.

Fachmännisch kontrollierte, vertikal integrierte Fertigung
Die Qualität der Photowatt-Produkte wird dank der intern entwickelten Verfahren für die Fertigung der polykristallinen Zellen vom Beginn der Produktionskette an kontrolliert. Mit den Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren Forschung und Entwicklung im Solarenergiebereich steht Photowatt für Perfektion durch fachmännisch kontrollierte Fertigungsprozesse mit der Möglichkeit zur ständigen Weiterentwicklung.

Durch revolutionäre Verfahren immer einen Schritt voraus
Für alle Phasen der Produktion, die besondere Sorgfalt erfordern, wird die Produktion in Reinräume verlegt, um die Qualität und die Leistung der Zellen zu garantieren. Diese Reinraumtechnik reduziert das Risiko von Unreinheiten und verbessert die Ergebnisse der Produkte.

Perfektion in der Fertigung
Die Produkte werden in mehreren Phasen in drei Werkstätten hergestellt: Wafer, Zellen und Module.

Die Wafer-Werkstatt

 


Das Silizium wird in einen Topf gegeben und auf 1500 °C erhitzt. Nach erfolgter Schmelzphase wird der Topf abgekühlt. Während des Erstarrungsprozesses wird der Kristall in die Höhe gezogen, um ihm die Form eines polykristallinen Siliziumstabs zu verleihen.





Der so erhaltene Block wird mit einer Drahtsäge in kleinere Blöcke geschnitten.


Blöcke, die nach dem Schneiden in eine Drahtsäge eingeführt werden.


Über die Drähte wird kontinuierlich ein Schleifmittel transportiert. Es schleift und schneidet die Siliziumblöcke in viereckige Platten (Wafer) mit einer Dicke von rund 200 Micron.



Die Herstellung von P-N-Übergängen (Positiv -Negativ) in den Solarplatten erfolgt im Reinraum in einem Diffusionsofen bei 800 °C. Anschließend wird eine Antireflexionsschicht aufgebracht.





Die Solarzellenwerkstatt


Die für die Sammlung des Stroms notwendigen Elektroden werden im Siebdruckverfahren auf den beiden Seiten aufgebracht. Die gebrannten und gelöteten Solarzellen werden nach Leistungsklasse sortiert.




Die Modulwerkstatt


Die Solarzellen werden dann in Serienschaltung, in sogenannten Strings, miteinander verbunden.


Diese Strings werden zwischen zwei thermisch verformbare Folien gelegt und in zwei Hartglasscheiben (Glas-Glas-Technologie für PWX) oder zwischen einer Glasplatte und einer Tedlar®-Folie eingeschweißt (Technologie für PW). Das verwendete Glas besitzt einen hohen Transmissionsgrad.


Die so "laminierten" Solarzellen werden unter Vakuum verkapselt.



Die verschiedenen Bauteile werden dem Laminat hinzugefügt. Kabel oder Universalverbindung, Dioden und Rahmen





Das kontrollierte, abgemessene und gereinigte Modul wird dann für den späteren Versand verpackt.